Studium. BAföG. Job. - Tipps und Infos zur Studienfinanzierung |
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Studierendenjobs sind eine tragende Säule in unserem Wirtschaftssystem. Wer kein Geld für eine tariflich bezahlte Vollzeitstelle übrig hat, heuert einen Studenten oder eine Studentin an. Wer schnell ein paar Arbeiten erledigt haben möchte, fragt bei der Jobvermittlung der Uni nach. Studierende sind als Arbeitnehmer/ -innen beliebt: jung, einfallsreich, günstig und flexibel. Während des Studiums zu arbeiten, bietet einige Vorteile: Neben dem zusätzlichen Einkommen ist es eine (hoffentlich) angenehme Abwechslung. Außerdem sind Praxiserfahrungen für den Berufseinstieg nach der Uni eine große Hilfe. Diese Broschüre ist für alle arbeitenden Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen gedacht. Sie soll ein Leitfaden im Dschungel der Arbeitswelt sein, in den sich Studierende häufig begeben müssen. Wer das ganze Heft liest, hat einen fundierten Überblick über die arbeits- und steuerrechtlichen Fragen, die sich bei Studierendenjobs ergeben. Die nicht immer einfache rechtliche Materie haben wir durch praktische Tipps ergänzt. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, 6. Auflage November 2010, 48 Seiten Service für Studierende: Einfach das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden ein Exemplar in gedruckter Form kostenlos zu!
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Stimmt so - Jobben in Restaurants, Kneipen und Hotels. |
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Die Arbeit im Hotel- und Gaststättengewerbe ist gerade bei Studierenden und SchülerInnen aufgrund der sehr flexiblen Arbeitszeitgestaltungen beliebt. Die Arbeitszeit liegt vorwiegend am Abend und an den Wochenenden – wenn Studierende und SchülerInnen frei haben. Die Gäste sind vielfach gut gelaunt, ein nettes Wort ist nicht selten, und des Öfteren kommt noch der ein oder andere Euro als Trinkgeld in die Kasse. Die Arbeit kann anstrengend werden, aber trotzdem Spaß machen. Doch die Kehrseite der Medaille kennt jede/r, der/die schon mal hinter einem Tresen stand: Saison – und damit Arbeitszeit – ist, wenn andere Urlaub machen. Man wird kurzfristig zu einem Dienst gerufen – oder abbestellt. Ist das Haus voll, bleibt bis spät in die Nacht kaum Zeit für eine Pause. Angetrunkene Gäste vergessen ihren Anstand. Feierabend ist erst, wenn der letzte Gast gegangen ist. Die Beine schmerzen, bei der Abrechnung tauchen Fehler auf, im schlimmsten Fall gibt's sogar Streit ums Trinkgeld und so fort. Dazu kommt: Nur selten gibt es jemanden, den man fragen kann, ob das, was der Chef sagt, tatsächlich stimmt, ob man sich nur ungerecht behandelt fühlt oder ob man ungerecht behandelt wird. Ob von der Großzügigkeit des Chefs abhängt, wie viel Urlaub es gibt. Ob ein Arbeitsvertrag tatsächlich nicht notwendig ist. Und: Ob man von einem auf den anderen Tag gekündigt werden kann. Diese Broschüre beantwortet die dringlichsten Fragen rund um den Nebenjob im Hotel- und Gaststättengewerbe und gibt Hinweise, woher du weiterführende Informationen bekommst. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, überarbeitete Neuauflage, Januar 2011, 36 Seiten Service für Studierende: Einfach das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden ein Exemplar in gedruckter Form kostenlos zu!
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Finanzierungslücken überbrücken |
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Studierende haben eigentlich keinen Anspruch auf ALG II. Aber in der Lücke zwischen Bachelor und Master oder im Urlaubssemester kann dieser Anspruch doch bestehen. Was dafür nötig ist und worauf man dann achten muss, steht in diesem Faltblatt. Herausgeber: DGB, DIN A6 lang, Faltblatt, Juli 2011, 8 Seiten Service für Studierende: Einfach das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden ein Exemplar in gedruckter Form kostenlos zu!
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PraktikantInnen im Betrieb |
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Ein Praktikum soll berufliche Kenntnisse vermitteln und der Orientierung dienen. Es hilft, betriebliche Abläufe kennen zu lernen und eine Vorstellung von der Arbeit in einer Branche zu bekommen. Darum – so sind sich Gesetzgeber und Gerichte einig – ist ein Praktikum immer Teil einer Ausbildung und muss auch selbst Ausbildungscharakter haben. Das Lernen steht im Vordergrund. In der Realität sind es manchmal anders aus. Insbesondere bei den PraktikantInnen, die bereits ein Studium oder eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, besteht die Gefahr, dass sie während ihres Praktikums wie regulär Beschäftigte eingesetzt werden. So werden Verdrängungsprozesse in Gang gesetzt, die auf Kosten der Stammbelegschaften gehen. Hier sind Betriebsrat und JAV besonders gefordert. Sie müssen fragen: Handelt es sich tatsächlich noch um ein Praktikum oder arbeiten PraktikantInnen vollwertig an einem Projekt mit und sind ihre Arbeitsleistungen fest eingeplant? In einem solchen Fall handelt es sich um ein normales Arbeitsverhältnis, für das ein angemessenes Gehalt zu zahlen ist. Dabei ist es unerheblich, ob der von den Parteien abgeschlossene Vertrag als "Praktikunsvertrag" bezeichnet wird. Nicht die Bezeichnung, sondern der tatsächliche Inhalt des Verhältnisses ist ausschlaggebend. Diese und viele weitere Informationen finden sich in unserer Broschüre. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, 2. aktualisierte Auflage, Mai 2011, 31 Seiten Service für Studierende: Einfach das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden ein Exemplar in gedruckter Form kostenlos zu!
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Studie "Generation Praktikum 2011" |
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Vor einigen Jahren führte die Debatte um die so genannte "Generation Praktikum" zu einem Aufschrei in der Politik- und Medienlandschaft: Junge, gut ausgebildete junge Menschen sollen einen guten Job bekommen und anständig bezahlt werden, aber kein Praktikum mehr machen – so hieß es. Dennoch haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Praktikantinnen und Praktikanten nicht geändert. Vor diesem Hintergrund hat uns interessiert, ob die Debatte der letzten Jahre zu einer Veränderung auf dem Arbeitsmarkt für jungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen geführt hat. Bereits im Jahr 2007 hat die DGB-Jugend zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung und der Freien Universität Berlin eine Studie zur Situation von Hochschulabsolventinnen und -absolventen beim Berufseinstieg durchgeführt. Vier Jahre später haben wir in selber Kooperation mit einer Vergleichsstudie die aktuelle Situation von Hochschulabsolventinnen und -absolventen beim Berufseinstieg untersucht. Diese Kurzfassung enthält die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen DGB-Jugend-Studie. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, Mai 2011, 31 Seiten Service für Studierende: Einfach das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden ein Exemplar in gedruckter Form kostenlos zu!
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Ausgelernt - und nun? Studieren! |
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Studieren oder nicht? Eine wichtige Frage. Gerade für Ausgelernte kann ein Studium eine sinnvolle Möglichkeit sein, sich beruflich weiter zu qualifizieren. Eine Broschüre der DGB-Jugend bietet bei der Entscheidung für ein Studium Hilfe und Orientierung. Den erlernten Beruf zu verlassen, um ein Studium zu beginnen, ist eine Entscheidung, der zunächst viele Fragen vorausgehen: Welche Zugangsvoraussetzungen gibt es? Welches Studium passt zu mir? Kann ich mir ein Studium überhaupt leisten? Und nicht zuletzt: Was nützt mir ein Studium überhaupt? Die DGB-Jugend-Broschüre "Ausgelernt - und nun? Studieren!" informiert über die Zugangsvoraussetzungen für ein Studium und stellt die unterschiedlichen Hochschularten sowie -abschlüsse vor. Sie soll eine Hilfestellung sein bei der Suche nach deinem Studienfach und nach deiner Universität. Hier kann man auch nachlesen, wie der Zulassungsprozess abläuft. Der zweite Teil konzentriert sich auf die Studienfinanzierung. Er bietet einen Überblick über die Kosten eines Studiums und Finanzierungsmöglichkeiten. Denn die Probleme eines Studiums liegen auf der Hand: Es kostet Zeit und Geld. Mit der Entscheidung für ein Studium tauschen vor allem Ausgelernte eine vielleicht kurzfristig überschaubare und sichere Berufsperspektive gegen mehrere Jahre finanzieller Abhängigkeit ein. Der Nutzen eines Studiums ist nicht so einfach festzumachen und hängt von den eigenen Wünschen und Vorstellungen ab. Es bietet keine Garantie auf einen Arbeitsplatz, dennoch wächst, statistisch gesehen, der Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften. Akademiker/-innen sind im Vergleich weniger von Arbeitslosigkeit betroffen und ihr Verdienst ist in der Regel höher. Ein Studienabschluss bietet eine flexiblere berufliche Einsatzmöglichkeit und damit auch Alternativen, z.B. wenn ein Jobwechsel notwendig wird, aber auch die Möglichkeit, das Wissen aus der Ausbildung theoretisch zu vertiefen. In vielen Bereichen wird diese Kombination aus Theorie und praktischer Erfahrung von Arbeitgebern geschätzt. Doch die Vorteile eines Studiums reichen über die handfesten Arbeitsmarkchancen hinaus. Auch das persönliche Interesse an der theoretischen Auseinandersetzung mit Problemstellungen innerhalb eines Fachgebietes kann ein Grund sein, ein Studium zu beginnen. Die Broschüre "Ausgelernt - und nun? Studieren!" beschäftigt sich auch mit diesen Fragen und enthält zahlreiche Verweise zum weiterstöbern.
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Ratgeber Leiharbeit - Überarbeitete Neuauflage 2010 |
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Der Presse konnte man es bereits entnehmen, die Zahl der Leiharbeiter steigt wieder deutlich an. Wir haben deswegen den Ratgeber Leiharbeit überarbeitet und neu aufgelegt. Enthalten ist der aktuelle Gesetzesstand und die Vereinbarungen des neuen Tarifvertrages mit BZA. Daneben natürlich zahlreiche Tipps und Hilfe zum Arbeitsvertrag, Kündigung usw. Außerdem Hinweise auf Links und Materialien. Der DGB-Ratgeber unterstützt Arbeitnehmer/-innen, die in Leiharbeitsfirmen beschäftigt sind. Leiharbeit ist häufig prekär, die Löhne sind oft zu niedrig und die Arbeitsplätze unsicher. Viele Arbeitgeber missachten häufig gesetzliche oder tarifliche Regelungen. Oft kommt es vor, dass die Beschäftigten falsch eingruppiert werden und damit unterhalb ihrer Qualifikation und tatsächlichen Tätigkeit bezahlt werden. Auch werden Kündigungsfristen nicht beachtet oder der Urlaub vorenthalten. Mit unseren Ratgeber wollen wir den Betroffenen helfen, sich über ihre Rechte zu informieren, damit sie sich gegen den weit verbreiteten Missbrauch wehren können. Der Ratgeber bietet ein umfangreiches Hintergrundwissen für Vertragsverhandlungen und über die Rechte Arbeitsuchender gegenüber der Bundesagentur für Arbeit. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, überarbeitete Neuauflage, Mai 2010, 43 Seiten Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar kostenlos zu!
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Männersache Vereinbarkeit |
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Die Lebensarrangements von Männern befinden sich im Wandel. So ist seit Einführung des Elterngeldes die Zahl der Väter, die mindestens zwei Partnermonate in Anspruch nehmen, kontinuierlich gestiegen. Die Bereitschaft von Männern zur Familienarbeit gilt heute als selbstverständlich. Die Arbeitswelt sollte es deshalb auch Männern ermöglichen, berufliche Perspektiven zu entwickeln und Fürsorgeaufgaben zu übernehmen. Unsere Broschüre, die wir hier zum kostenlosen Download anbieten, mit neun Bildungsmodulen zum Themenfeld Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und außerberuflichem Leben aus der Sicht von Männern möchte Bildungsakteure und Betriebs-/Personalräte sensibilisieren und unterstützen, Ansatzpunkte für eine entsprechend veränderte betriebliche Interessenvertretungspolitik zu entwickeln.
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Erste Hilfe bei (bevorstehender) Arbeitslosigkeit - Ein Ratgeber für ALG-I-BezieherInnen und Arbeitslos-Werdende |
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![]() Mit dem Ratgeber wollen wir Kolleginnen und Kollegen, die arbeitslos werden, über ihre Rechte und Pflichten (z.B. frühzeitige Arbeitsuchnmeldung) informieren, damit sie ohne Abstriche die ihnen zustehnden Leistungen erhalten. Der Ratgeber ist bewusst recht schlank gehalten. Er will kurz und prägnant über die wichtigsten Regelungen beim Übergang in Arbeitslosigkeit und zum ALG I informieren. Da sich die gesetzlichen Grundlagen zum ALG I nicht geändert haben, sind die Infos und Tipps weiter uneingeschränkt aktuell.
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Ratgeber Selbstständige – Soziale Sicherung und wenn das Geld nicht reicht |
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Dieser Ratgeber gibt Tipps und Hinweise zur Sozialen Sicherung von Selbstständigen. Was geschieht, wenn die Einnahmen nicht reichen (ergänzende Leistungen der Grundsicherung), welche Möglichkeiten der Förderungen durch die Agenturen für Arbeit gibt es bei der Gründung? Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: Selbstständigkeit – ein Weg zwischen Reiz und Risiko, Wer ist überhaupt selbstständig?, Schein – oder wirklich selbstständig?, Sozialversicherungen für Selbstständige, "Hartz IV" – auch für Selbstständige, Arbeitslosengeld II – nicht nur für Arbeitslose, "Hartz IV" – für Selbstständige gelten besondere Regeln, Die Anrechnung von Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit, Sozialrechtliche Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Geförderte Selbstständigkeit, Was fordern die Gewerkschaften für Selbstständige? Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre. Für Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft sind Einzelexemplare kostenlos. Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar kostenlos zu! Sammelbestellungen für Gewerkschaften und andere Organisationen (bitte Formular am Ende dieser Seite verwenden!): 0,60/Stück (zuzüglich der jeweiligen Versandkosten) Auslieferung ab Mitte Februar 2010.
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Personalräte |
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Dazu hat das DGB-Projekt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!" eine Broschüre erarbeitet, die sich besonders an Personalräte richtet: Personalräte werden unterstützt, Expertinnen/Experten zu werden, die als kompetente Ansprechpartner/innen und Gestalter/innen in der Dienststelle wahrgenommen werden. Neben einem Überblick über das Spektrum familienfreundlicher Maßnahmen bietet sie auch Praxisbeispiele, wie eine vereinbarkeitsgerechte Dienststelle aussehen kann. Auf die besondere rechtliche Situation von Personalräten wird ausführlich eingegangen. Herausgeber: DGB, DIN A4-Broschüre, ca. 44 Seiten. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung! Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar in Form einer Broschüre kostenlos zu!
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Ratgeber "Hilfen für Beschäftigte mit geringem Einkommen" |
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Niedrige Einkommen, Teilzeit, Minijob, Kurzarbeit für viele Beschäftigte reicht das Einkommen allein nicht. Doch Niedrigverdienern und Familien mit Kindern bietet der Staat Hilfen an. Zusätzlich zum Einkommen kann Wohngeld, Kinderzuschlag (zusätzlich zum Kindergeld) und - wenn dies nicht reicht - auch Hartz IV bezogen werden. Sowohl für das Wohngeld als auch den Kinderzuschlag sind die gesetzlichen Grundlagen Anfang des Jahres geändert worden. Der Ratgeber erläutert die Einzelheiten für diese ergänzenden Hilfen, außerdem gibt es Berechnungshilfen und Checklisten, die helfen abzuschätzen, ob ein Antrag lohnt oder nicht. Durch die vorgelagerten Hilfen kann in vielen Fällen Hartz IV Bedürftigkeit vermieden werden. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, ca. 56 Seiten. Für Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft sind Einzelexemplare kostenlos. Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar kostenlos zu! Sammelbestellungen für Gewerkschaften und andere Organisationen (bitte Formular am Ende dieser Seite verwenden!): Ab 21 Stück 0,70/Stück (zuzüglich der jeweiligen Versandkosten)
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Ratgeber Hartz IV |
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Nach zahlreichen gesetzlichen Änderungen haben wir den Ratgeber zu Hartz IV neu erarbeitet. Der Ratgeber erläutert in verständlicher Sprache die Leistungen des Grundsicherungssystems (Hartz IV) und beschreibt die Rechte und Pflichten der Antragsteller. Der Text ist ergänzt durch zahlreiche Tipps und Hilfen. Der Ratgeber ist zudem eine Unterstützung zur Durchsetzung der eigenen Rechte gegenüber der Behörde. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, 108 Seiten. Für Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft sind Einzelexemplare kostenlos. Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar kostenlos zu! Sammelbestellungen für Gewerkschaften und andere Organisationen (bitte Formular am Ende dieser Seite verwenden!): Ab 21 Stück 0,70 Euro/St. (zzgl. Versandkosten)
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Ratgeber Kurzarbeit und Weiterbildung |
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Mit dem zweiten Konjunkturpaket wurden umfangreiche Änderungen zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten Kurzarbeit mit Qualifizierung in den Betrieben zu kombinieren. Wegen der hohen Aktualität haben wir zu diesem Thema einen Ratgeber für die betriebliche Praxis erstellt. Der Ratgeber richtet sich an Beschäftigte sowie Betriebs- und Personalvertretungen. Herausgeber: DGB, DIN A5-Broschüre, 48 Seiten. Für Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft sind Einzelexemplare kostenlos. Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar kostenlos zu! Sammelbestellungen für Gewerkschaften und andere Organisationen (bitte Formular am Ende dieser Seite verwenden!): Ab 20 Stück 0,70 Euro/St. (zzgl. Versandkosten)
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Pflege und Beruf |
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Bildungsmaterialien für betriebliche Interessenvertretungen zur Verbesserung der Vereinbarkeitssituation von Beschäftigten mit Pflegeverantwortung Diese Broschüre soll Teamer/-innen als Anregung und Anleitung dienen, um mit unterschiedlichen Seminargruppen das Thema „Vereinbarkeit zwischen Erwerbsarbeit und privater Pflegeverantwortung" zu bearbeiten. Die Module sind insbesondere für die Seminararbeit mit Betriebs- und Personalräten ausgelegt. Die Mitglieder der Interessenvertretung sollen für das Thema sensibilisiert werden und Anregungen für die Gestaltung von „pflegesensiblen Arbeitsbedingungen" im Betrieb bekommen. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung! Mitgliedervorteilsservice: Betriebs- und Personalräte, die Mitglied einer DGB-Gewerkschaft sind, können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar in Form einer Broschüre kostenlos zu!
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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf |
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Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeaufgaben wird angesichts steigender Frauenerwerbstätigkeit und einer älter werdenden Gesellschaft ein wichtiges Handlungsfeld für Betriebe und Interessenvertretungen. Die Broschüre sensibilisiert für das Themenfeld und bietet Hintergrundinformationen, Checklisten sowie best-practise-Beispiele, damit Betriebsräte die Beschäftigten mit Pflegeaufgaben besser unterstützen können. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung! Mitgliedervorteilsservice: Betriebs- und Personalräte, die Mitglied einer DGB-Gewerkschaft sind, können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar in Form einer Broschüre kostenlos zu!
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Deine Rechte in der Ausbildung |
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Mit der Berufsausbildung kommen viele neue Aufgaben auf dich zu. Dass du dabei nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte hast, ist klar. Mit unserer Broschüre möchten wir dich in deiner Ausbildung begleiten und auf deine Rechte aufmerksam machen. Herausgeber: DGB, DIN A6-Broschüre, 5. überarbeitete Auflage, Stand April 2008, 87 Seiten Mitgliedervorteilsservice: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden gerne ein Exemplar kostenlos zu! Die Broschüre steht auch zum Download zur Verfügung!
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Seniorenpolitische Eckpunkte |
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Wir setzen uns ein für eine zukunftsfähige Alterssicherung, für eine solidarisch finanzierte Gesundheitsversorgung, für bessere Pflegeleistungen und gegen Altersdiskriminierung. Wir setzen uns dafür ein, dass die Sozialsysteme zukunftsgerecht gestaltet werden. Wir stehen dafür, dass die Interessen der verschiedenen Generationen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gewerkschaften sind also auch für die Menschen, die nicht mehr aktiv im Berufsleben stehen, von großer Bedeutung.
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Montag! |
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Mit ihrem neuen Magazin "Montag!" unterstützt die DGB Jugend Schülerinnen und Schüler nun bundesweit bei der Berufsorientierung und beim Einstieg in die Ausbildung. Weil der Übergang von der Schulzeit in die Ausbildung für Schülerinnen und Schüler einen neuen Lebensabschnitt mit vielen Veränderungen darstellt, heißt das Magazin treffend "Montag!" – und enthält viele wertvolle Informationen für Berufswahl und Ausbildungsstart. In der "Montag!" werden junge Menschen in ganz verschiedenen Ausbildungsbranchen ausführlich porträtiert und mehr als 150 Berufe übersichtlich mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Dabei spielt natürlich auch das Einkommen eine Rolle. Und wichtig, das Magazin stellt die vielfältige Arbeit der Gewerkschaftsjugend dar. Denn Sinn und Rolle von Gewerkschaften und der konkrete Nutzen einer Mitgliedschaft sind vielen jungen Menschen beim Einstieg ins Berufsleben unklar. Bestellhinweise: Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite benutzen! Service für Lehrerinnen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen: Gerne schicken wir Ihnen ein Probeexemplar zu! Mail mit Name, Adresse und Bezeichnung der Schule an wuppertal@dgb.de. Klassensätze können ebenfalls kostenlos bestellt werden.
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Handlungsleitfaden für ein Betriebliches Eingliederungsmanagement |
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DERZEIT LEIDER VERGRIFFEN !!! Seit 2004 gibt es für betriebliche Interessensvertretungen neue Chancen und Herausforderungen: das betriebliche Eingliederungsmanagement. Mit der Novellierung des SGB IX und der Schaffung des §84 (2) hat der Gesetzgeber ein wichtiges Instrument geschaffen, das die Rehabilitation und Integration von kranken und behinderten Menschen in den Vordergrund stellt. Mit dem Handlungsleitfaden wollen wir sinnvolle Anregungen zur Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements geben. Herausgeber: DGB, DIN A4-Broschüre, 2007, 56 Seiten Die Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft können das Formular am Ende dieser Seite benutzen!
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Elterngeld und Elternzeit |
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![]() Seit Januar 2007 können sich Eltern die gemeinsame Verantwortung für die Kindererziehung, zumindest im ersten Lebensjahr des Kindes, leichter teilen. Eltern, deren Kinder nach dem 1. Januar 2007 geboren werden, können Elterngeld in Höhe von 67 Prozent ihres früheren Nettogehalts erhalten. Das neue Elterngeld als Entgeltersatz in Verbindung mit den bereits geltenden Elternzeitregelungen können Eltern motivieren, die Erziehungsaufgabe wirklich zu teilen. Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) ist außerdem so ausgerichtet, dass die Unterbrechungszeiten für die Kindererziehung möglichst kurz sind. Und das ist gut so, denn ein längerer Ausstieg aus der Erwerbsarbeit erschwert den Wiedereinstieg und verschlechtert die Erwerbschancen. Davon waren bislang überwiegend Frauen betroffen. Wir wollen mit unserer Broschüre Informationen, Planungs- und vor allem Entscheidungshilfen für eine echte partnerschaftliche Teilung geben. Herausgeber: DGB, Online-Broschüre, Juli 2007, 59 Seiten
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Frauenspezifische Aspekte des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes |
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![]() Im August 2006 wurde das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) eingeführt. Der bundesdeutsche Gesetzgeber hat mit dem AGG verschiedene europäische Richtlinien umgesetzt. Erstmalig ist ein umfassenderes Antidiskriminierungsrecht verabschiedet worden, welches allerdings in der Praxis erhebliche Anwendungsprobleme und Rechtsunsicherheiten mit sich bringt und keineswegs den Anforderungen des europäischen Rechts entspricht. Unser Leitfaden widmet sich in besonderer Weise den frauenspezifischen Aspekten des AGG und wirft damit einen genaueren Blick auf das so genannte verpönte Merkmal „Geschlecht". Der Leitfaden geht zunächst allgemein auf die Regelungen im AGG ein, um dann nach konkreten Lebenssituationen (Bewerbung und Einstellung, laufendes Arbeitsverhältnis, Beendigung) den zugrunde liegenden Regelungsgehalt des AGG darzustellen. Jedes inhaltliche Kapitel endet mit konkreten Tipps für die Praxis und den Handlungsmöglichkeiten, die sich für Betriebs- und Personalrat, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sowie die Betroffenen ergeben. Herausgeber: DGB/Ver.di, Online-Broschüre, Juli 2007, 67 Seiten
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Die Stellung der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter
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Ehrenamtliche Richterinnen und Richter müssen sich bewusst sein, dass sie die gleichen Rechte und Pflichten wie Berufsrichterinnen und Berufsrichter haben, ihre Stimme hat das gleiche Gewicht. Die Vorbereitung des Verfahrens, das Vertrautmachen mit dem Inhalt der Akten, das Verfolgen der Verhandlung vor Gericht, die Durchdringung des Sachverhalts und die Entscheidung müssen für den ehrenamtlichen Richter selbstverständlich sein. Unsere Broschüre soll ehrenamtlichen Richterinnen und Richtern einen kleinen Einblick über ihre Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit ihrer ehrenamtlichen Richtertätigkeit geben. Herausgeber: DGB, Broschüre, 2. Auflage, März 2005, 124 Seiten Die von einer DGB-Gewerkschaft benannten ehrenamtlichen Richterinnen und Richter können das Formular am Ende dieser Seite nutzen und wir senden die Broschüre gerne kostenlos zu!
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Bestellformular |
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Alle Broschüren, die wir nicht zum Download anbieten, können über das Bestellformular angefordert werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass dieser Service nur unseren Mitgliedern zur Verfügung steht.
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