Bilder und Reden vom 1. Mai 2012 in Düsseldorf |
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[06.05.2012] Die Bilder vom 1. Mai 2012 im Düsseldorfer Hofgarten sowie der Rede des DGB-Regionsvorsitzenden Klaus Reuter zum Download.
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Beratungsstellen-Wegweiser Düsseldorf |
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Beratungsstellen-Wegweiser Düsseldorf Neuauflage 2012 [24.04.2012] Auch in diesem Jahr präsentiert das ArbeitslosenZentrum Düsseldorf (AZD) eine Neuauflage des Beratungsstellen-Wegweisers Düsseldorf 2012 "Der Beste Weg". Das umfangreiche Adressverzeichnis sozialer Einrichtungen in Düsseldorf unterstützt Betroffene und Einrichtungen in ihrer Arbeit. Die Inhaltsübersicht mit aktiven Links und ein praktisches Stichwortverzeichnis erleichtern die Suche nach der gewünschten Adresse. Eine aktuelle Online-Version ist auf der Homepage des AZD abrufbar. ArbeitslosenZentrum Düsseldorf - ein Unternehmen der "Zukunftswerkstatt Düsseldorf".
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"Comedy gegen Rechts" war voller Erfolg |
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In der ausverkauften Halle des Jugendrings Düsseldorf verfolgten am vergangenen Donnerstag über 130 Zuschauer das Programm "Ich darf das, ich bin Jude" von und mit Oliver Polak. Schon zum zweiten Mal veranstaltete die DGB Jugend Düsseldorf-Bergisch Land gemeinsam mit dem Jugendring Düsseldorf "Comedy gegen Rechts" und wählte dabei in diesem Jahr mit Oliver Polak einen Künstler, der für seine provokanten und gesellschaftskritischen Statements bekannt ist und dabei auf eine intelligente und niveauvolle Art das Publikum in seinen Bann zieht. Der wohl einzig wahre jüdische Komedian in Deutschland. DGB Gewerkschaftssekretär Thomas Ziegler blickt mehr als zufrieden auf die Veranstaltung zurück: "Comedy gegen Rechts" hat ein junges, bunt gemischtes Publikum amüsiert, zugleich schockiert und von der sarkastischen Art Oliver Polaks mitreißen lassen. Da war die Grass-Diskussion vielleicht am Ende sogar hilfreich." Die hohe Zuschauerzahl ist nach Ansicht der Veranstalter ein Beleg dafür, dass das Konzept der Veranstaltung bei Jugendlichen gut ankommt und das Zeichen setzen gegen Rechts und humorvolle Unterhaltung kombinierbar sind.
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Sprechstunden unserer Versichertenberater 2012 |
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![]() Hier nun zum Download die Ansprechpartner und Beratungszeiten unserer Versichertenberater 2012 in Düsseldorf.
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BMW rast in Blumenbeet |
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Nur durch einen glücklichen Zufall kam niemand zu Schaden. Die Braut nutzte die Gelegenheit geistesgegenwärtig und verwendete einige der abgerodeten Blumen für das Hochzeitsfoto. Die weiblichen Mitglieder der DGB-Jugend NRW wiesen jegliche Mittäterschaft von sich. "Auch wenn es bei Bekanntgabe der Hochzeit von Thomas zu dramatischen und tränenreichen Szenen kam, von uns kann sich niemand ein solches Auto leisten.", so die Vorsitzende der DGB-Jugend NRW Anke Unger. Gemutmaßt wird inzwischen, dass der Anschlag aus Reihen der unberücksichtigt gebliebenen Herren aus der Umgebung der Braut erfolgte. Trotz oder gerade wegen der Umstände wünschen die Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Jugend beim DGB NRW und der DGB-Region Düsseldorf - Bergisch Land dem Brautpaar auch weiterhin viel Glück und Gesundheit und gratulieren herzlich zur Vermählung.
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1. Mai 2011 Düsseldorf |
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Bürgermeisterin Gudrun Hock zum 1. Mai: Arbeitnehmer nicht vom Aufschwung ausschließen "Bürgermeisterin Gudrun Hock nutzte den traditionellen Marsch vom DGB-Haus in der Friedrich-Ebert-Straße bis zum Hofgarten am 1. Mai, um ihrem alten Kollegen und Freund Prof. Dr. Rudolf Hickel in einem angeregten Gespräch wichtige Bauten, Denkmaler und Strukturen der Landeshauptstadt Düsseldorf zu erläutern. Hickel bedankte sich herzlich für die Gratisführung durch Düsseldorf, um dann bei der Kundgebung des DGB in einer engagierten und kraftvollen Rede auf die ökonomische und soziale Schieflage in Deutschland hinzuweisen und Mindestlöhne, gerechte Bezahlung und soziale Arbeitsbedingungen zu fordern. Bürgermeisterin Hock kann sich diesen Forderungen nur anschließen: "Wir können es uns als Gesellschaft nicht leisten, in Finanzkrisen die Arbeitnehmer (und somit die Steuerzahler) zur Kasse zu bitten, sie aber dann vom Aufschwung wieder auszuschließen." Sie teilt die Argumente Hickels, dass der Staat mit diesem Vorgehen gegen sein Eigeninteresse agiert, weil Mehrverdienst ja auch zu Steuermehreinnahmen führe. Im Übrigen seien Mindestlöhne zu 90% ein Frauenthema: "Der zweite gesellschaftliche Skandal liegt darin, dass wir es uns im Jahr 2011 immer noch erlauben, die sozial enorm wichtige Pflege und Betreuung von alten Menschen mit Gehältern zu bezahlen, die knapp über der Sozialhilfe liegen. Die Freizügigkeit verschärft dieses Problem noch," so die Bürgermeisterin abschließend.
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Neue Auswertung aus dem Böckler-Archiv Betriebliche Vereinbarungen |
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Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeitenmanagement Ausgewertet wurden 27 Vereinbarungen, abgeschlossen in den Jahren 1972 bis 2009. Wer nach krankheitsbedingter Abwesenheit an den Arbeitsplatz zurückkehrt, muss sich in vielen Betrieben einem formalisierten Krankenrückkehrgespräch mit dem Vorgesetzten stellen. Die vorliegende Auswertung analysiert Betriebsvereinbarungen zu diesem Thema und zum betrieblichen Fehlzeitenmanagement. Gezeigt wird, wie problematisch, umfangreich und unterschiedlich die Betriebsparteien dieses äußerst umstrittene Instrument der Krankenrückkehrgespräche geregelt haben. Krankenrückkehrgespräche können zu Misstrauen zwischen Führungskräften und Beschäftigten führen. Sie verbessern das Betriebsklima und die Führungskultur nicht nachhaltig, sondern erzeugen eher Misstrauen und Ängste. Den Interessenvertretungen bleiben zahlreiche Handlungsmöglichkeiten, um Krankenrückkehrgespräche u.a. in Richtung von Gesundheitsgesprächen umzugestalten.
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Wer sich auch zukünftig über die Auswertungen der Hans-Böckler-Stiftung informieren möchte, kann auf der Seite der Stiftung den entsprechenden Newsletter abonnieren.
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Neue Auswertung aus dem Böckler-Archiv Betriebliche Vereinbarungen |
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Beschäftigungssicherung Ausgewertet wurden 110 Vereinbarungen aus den Jahren 1998 bis 2009. Erkennbar ist, dass die meisten der untersuchten Vereinbarungen den Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen vorsehen. Personalabbau soll, wenn überhaupt, sozialverträglich z.B. durch Altersteilzeit erfolgen. Als Gegenleistung verzichten betroffene Beschäftigte überwiegend auf Entgelt z.B. die Sonderzahlung, häufig verbunden mit einer befristeten Reduzierung der Arbeitszeit. Teilweise sind beschäftigungssichernde Zusagen des Arbeitgebers mit Öffnungsklauseln verbunden, die es ermöglichen, unter bestimmten Voraussetzungen von den Zusagen wieder Abstand zu nehmen. In aller Regel werden dann auch die Zugeständnisse der Beschäftigten wieder zurück genommen. Vermutlich kommen Vereinbarungen zur Beschäftigungssicherung häufig unter Zeitdruck zustande. Dem Arbeitgeber werden dann meist weitgehende Zugeständnisse bei der Veränderung der Arbeitsbedingungen zugestanden. Vor dem Abschluss einer Betriebsvereinbarung zur Beschäftigungssicherung wäre eine gründliche Analyse der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens daher sinnvoll, um nicht Gefahr zu laufen, zu tiefe Einschnitte in die Rechte der Beschäftigten zuzulassen.
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Neue Auswertungen aus dem Böckler-Archiv Betriebliche Vereinbarungen |
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Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Ausgewertet wurden 127 Vereinbarungen aus den Jahren 2001 bis 2010. Seit 2004 gilt das betriebliche Eingliederungsmanagement für alle Betriebe mit Beschäftigten, die jährlich sechs Wochen und länger arbeitsunfähig sind. Die untersuchten Vereinbarungen kommen gleichermaßen aus der privaten Wirtschaft wie der öffentlichen Verwaltung. Das BEM soll in die Unternehmenskultur und das Gesundheitsmanagement integriert werden. Vielfach vorgesehen sind Prüfungen darüber, inwieweit die Arbeitsbedingungen mitursächlich für die Erkrankungen sind oder sich nachteilig auf den Verlauf von Erkrankungen auswirken. In dem Zusammenhang werden Gefährdungsbeurteilungen herangezogen oder auch neu durchgeführt. Neu im SGB IX ist die Stärkung der Selbstbestimmung der Betroffenen. Eindeutige und umfassende Regelungen zur Freiwilligkeit werden für den gesamten Prozessablauf getroffen. Teils werden weit reichende Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte von Betriebs- und Personalräten festgeschrieben. Duale Berufsausbildung Ausgewertet wurden 305 betriebliche Vereinbarungen aus dem Zeitraum von 1971 bis 2010. Kaum ein Gegenstand ist so umfassend, detailliert und klar geregelt ist wie die duale Ausbildung. Ausbildung gehört zum Alltagsgeschäft vieler Betriebe in Deutschland und ist ein wichtiger Gegenstand von Aushandlungsprozessen zwischen den Betriebsparteien. Das Regelungsspektrum reicht von der Festlegung der Anzahl der Ausbildungsplätze über die Planung und Durchführung bis hin zu Fragen der Übernahme von Auszubildenden. Es werden auch viele Einzelaspekte geregelt: die Auswahl, Einstellung und Einsatz von Auszubildenden, die Ausstattung der Ausbildungsplätze, Arbeits- und Urlaubszeiten, das Beurteilungs- und Förderwesen, Vergütungen und Zuwendungen oder die Einhaltung von Schutzvorschriften. In einer großen Zahl von Vereinbarungen werden zudem Rechte und Pflichten für Auszubildende wie Ausbilder definiert. Schließlich werden in den Vereinbarungen auch Fragen der Integration von schwerbehinderten Auszubildenden in den Betrieb sowie der Gleichbehandlung aller Auszubildenden unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Herkunft angesprochen. Die Regelungen lassen erkennen, dass die Rechte des Betriebsrats bzw. der Jugend- und Auszubildendenvertretung weitgehend ausgeschöpft werden, wenn es um die Belange der Ausbildung bzw. der Auszubildenden geht.
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Neue Auswertungen aus dem Böckler-Archiv Betriebliche Vereinbarungen |
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Kurzauswertung: Konjunkturbedingte Kurzarbeit, 2. Auflage Ausgewertet wurden 159 Vereinbarungen, abgeschlossen zwischen 2000-2010. Kurzarbeit wird als Instrument zur Sicherung der Beschäftigung in der Wirtschaftskrise rege eingesetzt. Dies spiegelt sich in der Zahl der ausgewerteten Vereinbarungen wieder. Die Politik hat durch gezielte Maßnahmen die Attraktivität der Kurzarbeit erheblich gesteigert: Verbesserte gesetzliche Rahmenbedingungen, verlängerte Bezugsdauer und zusätzliche Förderungen bei Qualifizierung. Das Bild der Analyse ist jedoch uneinheitlich: Die Regelungen reichen von knappen Rahmenvereinbarungen mit vielen offenen Punkten bis hin zu umfassenden Betriebsvereinbarungen, die sowohl die Einführung als auch die Durchführung der Kurzarbeit präzise beschreiben. Ergänzend zu dieser Analyse werden auch Regelungen in Tarifverträgen analysiert. Kurzauswertung: Freistellung zur Pflege und Betreuung Ausgewertet wurden 24 Vereinbarungen aus den Jahren 1989 bis 2010. Betriebliche Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverpflichtungen sind noch Ausnahmen. Interessant ist, dass Pflegefreistellungen bereits vor der Verabschiedung des Pflegezeitgesetzes im Juli 2008 durchaus Themen in Betriebsvereinbarungen waren. Vor allem flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitreduzierung, kurzfristige Freistellung und die Organisation des Wiedereinstiegs stehen im Mittelpunkt der Regelungen.
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Beschlüsse des 68. Deutschen Juristentages |
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![]() - Einheitlicher, gesetzlicher, flächendeckender Mindestlohn - Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern - Streichung sachgrundloser Befristung und der Befristung wegen Alters und vorheriger Arbeitslosigkeit - Ablehnung der Lockerung des Kündigungsschutzes - Anspruch auf befristete Teilzeit - Abschaffung der Minijobs
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Neue Auswertungen aus dem Böckler-Archiv Betriebliche Vereinbarungen |
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Interessenausgleich und Sozialplan, 2. Auflage Ausgewertet wurden 546 Interessenausgleiche und Sozialpläne aus den Jahren 1990 bis 2009. Neben den so genannten Abfindungssozialplänen finden sich in Sozialplänen jüngeren Datums verstärkt auch durch die Bundesagentur für Arbeit mitfinanzierte beschäftigungsorientierte Maßnahmen (Transferagentur, Transfergesellschaft). Die klassischen Regelungsbereiche des Sozialplans (Zumutbarkeitsregelungen, Kostenübernahme und Verdienstsicherung bei Versetzungen, Abfindungsregelungen für den Verlust des Arbeitsplatzes) werden ergänzt durch Regelungen zur Verbesserung der Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Hierzu gehören Profiling, Outplacement-Maßnahmen, berufliche Weiterbildung und Mobilitätsförderung, aber auch Unterstützung bei der Existenzgründung. Kurzauswertung: Elektronische Personalakte Ausgewertet wurden 13 Vereinbarungen aus den Jahren 1998 bis 2009. Vereinbarungen zur elektronischen Personalakte sind Vorreiter eines noch relativ jungen Regelungsbereichs. Konzerne, räumlich verteilt agierende Unternehmen sowie einzelne öffentliche Verwaltungen sind bereits auf die elektronische Personalaktenführung umgestiegen. In den Betriebs- und Dienstvereinbarungen wird versucht, die erwarteten Vorteile der elektronischen Archivierung mit dem Schutz der Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten in Einklang zu bringen. Insgesamt scheint die elektronische Personalakte in der hier betrachteten Form ein betrieblich akzeptiertes und relativ leicht regelbares Software-Werkzeug zu sein. Allerdings enthalten neuere Archivsysteme vielfältige Zusatzfunktionen. Diese können jedoch mit den hier analysierten Vereinbarungen nicht angemessen geregelt werden.
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Parteien ganz rechts. NRW und Düsseldorf vor den Landtagswahlen. |
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Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010 hat die Arbeitsstelle Neonazismus - Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus - der Fachhochschule Düsseldorf gemeinsam mit dem Antifa-Arbeitskreis an der Fachhochschule und dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland eine 60-seitige Expertise erstellt. Unter dem Titel "Parteien ganz rechts. NRW und Düsseldorf vor den Landtagswahlen." werden darin schwerpunktmäßig jene Parteien unter die Lupe genommen, die sich rechts von der Union um Gehör in der Öffentlichkeit und um Sitze im Landtag bewerben: von rechtskonservativen, christlich-fundamentalistischen und rechtspopulistischen Parteien bis hin zur immer offener neonazistisch orientierten NPD. Die Kapitel "Die extreme Rechte - Inhalte und Erscheinungsformen", "Handlungsmöglichkeiten gegen die extreme Rechte" sowie "Studentisches antifaschistisches Engagement" runden die Handreichung ab, ergänzt um empfehlenswerte "Adressen und Kontakte". Unterstützer der Veröffentlichung sind der Düsseldorfer Appell gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, der DGB – Region Düsseldorf-Bergisch Land; die IG Metall – Verwaltungsstelle Düsseldorf-Neuss; der AStA FH Düsseldorf, der AStA HHU. Die Expertise steht auf der Homepage der Arbeitsstelle Neonazismus zum Download zur Verfügung.
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Geschäftsbericht 2005-2009 der DGB-Region Bergisch Land |
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![]() Die inhaltlichen Schwerpunkte der politischen Arbeit werden ebenso dokumentiert, wie die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedensten Gremien. Wenn Sie Interesse an einer gedruckten Ausgabe haben, lassen wir Ihnen gerne ein Exemplar zukommen.
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